Auf dem Sprung ins Mittelfeld?

Die mediteam Volleys empfangen Regenstauf


Im vierten Spiel der Heimspielserie der mediteam Volleys ist bereits am Samstag um 19.00 Uhr in der Georgendammhalle der TB/ASV Regenstauf zu Gast in Bamberg. Nach drei überragenden 3:0 Heimspielerfolgen in 2014 steht als nächstes Ziel natürlich der vierte Sieg in Folge auf dem Programm. Gelingt dies, wäre erstmals ein Platz im gesicherten Mittelfeld der Lohn und der Abstand zum direkten Gegner um den Klassenerhalt, dem TB Regenstauf, könnte vergrößert werden. In Zahlen heiß das, Bamberg steht mit 15 Punkten auf Rang 7, während die Gegnerinnen aus dem Danauraum mit 13 Punkten Platz 9 einnehmen. Das Hinspiel wurde mit 0:3 zwar deutlich verloren, jedoch konnten die Bambergerinnen in jedem Satz mindestens 21 Punkt e erzielen; d.h. wieder werden sich zwei Teams auf Augenhöhe begegnen.

Aufstellungssorgen bei den mediteam Volleys

Mit großen Sorgenfalten auf der Stirn verließen Coach, Mannschaft und Zuschauer trotz des überragenden 3:0 über Rottenberg vom letzten Wochenende die Halle. Die schwere Knieverletzung von Alena Raab stellte sich leider als Kreuzbandriss, Außenbandanriss und eingerisser Meniskus heraus und die Saison ist für sie beendet, gerade als sie nach ihrer Fingerverletzung im Dezember ihre alte Form wieder gefunden hat. Verzichten müssen die Volleys außerdem immer noch auf die ebenfalls verletzte Ann Kathrin Kühhorn und auf Nora Gröger (Schulschikurs). Für die Mannschaft heißt das noch enger zusammenrücken, jetzt erst recht alles geben und kämpfen, kämpfen, kämpfen. Viel wird jetzt auf die Spielerinnen ankommen, die bisher noch nicht so viel Einsatzzeit bekommen haben. Yvonne Schneider, Kathi Schröder und Laura Badum werden sicher alles tun um ihrem Team weiterzuhelfen. Die mediteam Volleys werden trotzdem voller Zuversicht in diese Partie gehen, zeigten sich doch in den vorangegangenen Matches alle Spielerinnen in guter Form und Coach Heriberto Quero wird auch sein ersatzgeschwächtes Team wieder so motivieren und taktisch einstellen, dass am Ende die Punkte hoffentlich in Bamberg bleiben werden.

Dietmar Balling
VG-Bamberg

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