mediteam Volleys sind in Rottenberg gefordert

Die Volleyballerinnen reisen zum ersten Auswärtsspiel in den Spessart


Gleich eine weite Anreise steht den mediteam Volleys Bamberg bei ihrem ersten Auswärtsspiel bevor. Sie müssen an die Bayerische Grenze in den Landkreis Aschaffenburg zum TSV Rottenberg. Rottenberg mit seinen 1600 Einwohnern gehört zur Gemeinde Hösberg, wo auch die Heimspiele ausgetragen werden. Spielbeginn ist am Sonntag um 14.00 Uhr im Kultur-und Sportpark.           
Genau wie Bamberg starteten die Rottenbergerinnen am ersten Spieltag mit einer Niederlage. Im unterfränkischen Lokalderby unterlagen sie in Hammelburg knapp mit 2:3 und holten damit wenigstens einen Punkt, während Bamberg, wie berichtet, eine 1:3 Heimniederlage gegen Obergünzburg einstecken musste.                                                             Die mediteams Volleys, bei denen die reihum gegangene Erkältungswelle (einschließlich Coach), auskuriert scheint, wollen diesmal cleverer agieren und aus ihren Fehlern vom ersten Spieltag lernen. Die Nervosität vom letzten Sonntag ist hoffentlich abgelegt. Das Team will sich wieder auf seine Stärken besinnen, nämlich den Aufschlag und die Feldabwehr. Auch wurde im Training an der Feinabstimmung gearbeitet, so dass hoffentlich mehr Harmonie in den einzelnen Mannschaftsteielen zu sehen sein wird. Leicht werden es die Bambergerinnen bei den "Angels" aus Rottenberg aber nicht haben, denn auch sie bauen, genau wie Obergünzburg, auf starke Angaben, die in der Regionalliga zum Standard gehören. Außerdem verfügen sie mit den beiden Angreiferinnen Theresa Seubert und Simona Budryte über zwei schlagkräftige Offensivkräfte. Diese wurden in den beiden siegreichen Sätzen von Zuspielerin Astrid Ringeisen so effektiv eingesetzt, dass die Hammelburgerinnen phasenweise kein Land sahen und mit 14:25 und 16:25 untergingen. Ausnutzen müssen die Bambergerinnen die Schwächen ihrer Gastgeberinnen: Eine nicht immer stabile Annahme, die dann zum Vorschein kommt, wenn der Gegner viel Druck macht. So muss auch diesmal die Schlüsselstelle im Bamberger Spiel eine verbesserte Quote beim Service sein, das Zuspiel muss genauer erfolgen und der Zusammenhalt in der Mannschaft noch größer werden. Jedenfalls haben sich die Damen der mediteam Volleys fest vorgenommern, die angesprochenen Unstimmigkeiten zu verbessern und mit den ersten Punkten auf der Habenseite in die Domstadt zurückzukehren. 
                                                                                                     
 Dietmar Balling, VG Bamberg

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