Deutliche Niederlage im Kellerderby
 
☹Die mediteam Volleys verlieren in Erlangen mit 0:3


Ausgerechnet beim bisherigen Tabellenletzten Erlangen musste man diese äußerst schmerzhafte Niederlage ohne Satzgewinn einstecken und übernahm wieder die rote Laterne. Dabei wäre ein Sieg so wichtig gewesen um den Abstand zu den vor den Bambergerinnen gelegenen Mannschaften nicht zu groß werden zu lassen.
 
Nichts lief rund, so könnte man diesen Spieltag beschreiben, bei dem Alena Raab und Yvonne Schneider immer noch verletzungsbedingt fehlten und Caro Rebhan krankheitsbedingt auch nicht mitwirken konnte. Dafür war Kathi Schröder aus der Bezirksligamannschaft wieder dabei, sie sich jetzt im Regionalligateam festgespielt hat und nicht mehr zurück kann.

Wieder war es nötig, mit einer neuen Aufstellung zu starten, die leider überhaupt nicht eingespielt war und Kathi Schön musste auf die ungewohnte Diagonalposition ausweichen. Man fand nie richtig ins Spiel und schnell war der erste Satz mit 17:25 "vergeigt".

Der zweite Satz schien zunächst eine Verbesserung zu bringen und die Bambergerinnen gingen mit 5:1 in Führung. Bis zum 12:12 war dieser Durchgang noch umkämpft, dann zog Erlangen auf 18:12 davon. Dank einer Aufschlagserie von Ann Kathrin Kühhorn konnte man nochmal zum 20:20 ausgleichen. Jetzt fehlte auch noch das berühmte Quäntchen Glück und die mediteam Volleys mussten trotz einiger guter Aktionen auch diesen Durchgang mit 23:25 abgeben.

Auch im dritten Satz ging es lange Zeit wieder eng zu und Bamberg konnte mit guten Aufschlägen punkten, doch dann führten wieder Missverständnisse und fehlende Absprachen auf dem Feld dazu, dass man sich nicht vom Gegner absetzen konnte. Beim Stand von 19:19 beendete eine Aufschlagserie der Gastgeberinnen diesen Satz (19:25) und fügte den Bambergerinnen diese sehr bittere Niederlage bei.

In der nun folgenden Weihnachtspause will man neue Kräfte sammelm um im Abstiegskampf vielleicht doch noch den Relegationsplatz erreichen zu können. Hoffnung dazu geben auf jeden Fall die ab Januar vier aufeinanderfolgenden Heimspiele, bei denen man den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze wieder herstellen möchte.

VG Bamberg: Werthmann, Maier, Michel, Schön, Gröger, Badum, Kühhorn, Schröder

Dietmar Balling
VG Bamberg

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Die VG Bamberg ist kein eigenständiger Sportverein, sondern ein Zusammenschluss der Volleyballabteilungen der drei Bamberger Sportvereine MTV 1882 Bamberg, Post SV 1928 Bamberg und FC Eintracht Bamberg 2010. Die Spiel- und Sportgemeinschaft wurde im Sommer 1987 ins Leben gerufen.  Zum Angebot der VG Bamberg gehören die Ballschule, Jugendmannschaften unterschiedlichen Alters sowie vier Damenmannschaften, eine Herrenmannschaft und verschiedene Freizeitteams. Interessiert? - Dann schau‘ bei uns vorbei
Der FVVB e.V. - Unter der Bezeichnung FVVB e.V. (Förderverein Volleyball Bamberg) hat dieser Verein seit 2004 das Ziel, den Volleyballsport in Bamberg zu fördern. Durch die Organisation des Regnitzwellen-Cups sowie verschiedener anderer Veranstaltungen soll vor allem die VG Bamberg finanziell unterstützt werden.

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