Deutliche Auswärtsniederlage in Regenstauf

Die mediteam Volleys verlieren beim Mitaufsteiger mit 0:3

Gleiches Ergebnis wie im Hinspiel im letzten Jahr. Leider gibt es nichts Besseres vom Gastspiel der mediteam Volleys in Niederbayern zu berichten. Dabei standen die Vorzeichen diesmal wirklich nicht schlecht: Der komplette Kader stand Trainer Quero zur Verfügung. Viele Fans auf Bamberger Seite, da die Bamberer Libera Tanja Maier aus der dortigen Gegend stammt und mit ihrer Mannschaft so lautstarke Unterstützung erfuhr. Im Vergleich zum Vorjahr konnte sich aber Gegner Regenstauf sehr verstärken, profitierten sie doch von der Auflösung des Regionalligisten Nittenau und konnten so etliche starke Neuverpflichtungen für sich gewinnen.

Doch zum Spiel: Obwohl man die Woche über gut trainiert hatte, besonders in Bezug auf die Annahme, waren es , ähnlich wie in der Vorwoche, die eigenen Aufschläge, die zum großem Problem wurden. Zu viele landeten im Netz oder Aus. Mit einem klassischen Fehlstart begann der 1. Satz. Ehe man sich versah, lag man 1:10 zurück, man spielte total nervös und Trainer Quero war früh zu einem Doppelwechsel gezwungen: Mit Anna Michel für Caro Rebhahn und Ann Kathrin Kühhorn für Yvonne Schneider lief es nun besser und es gelang den Bambergerinnen ihr Spiel zu stabilisieren. Beim 20:22 war man auf Augenhöhe, aber es reichte dann doch nicht mehr zum Satzgewinn: 21:25. Leider konnte man die am Ende des ersten Satzes gezeigte Stabilität nicht mitnehmen und die Damen der VG Bamberg gerieten wieder schnell in Rückstand (3:6, 10:17). Wieder dauerte es bis zur Satzmitte, ehe man sich fing und mit viel Kampfgeist, wobei sich besonders Ann Kathrin Kühhorn auszeichnete, kam man wieder heran, doch es reichte wieder nicht: 22:25.

Lange und hart umkämpfte Ballwechsel kennzeichneten den 3. Satz. Jetzt gelangen endlich auch einige Blockpunkte gegen die überragende Diagonalangreiferin der Gastgeberinnen, Jule Doranth, aber in den Griff bekamen die Bambergerinnen die starke Linkshänderin nie richtig. Regenstauf spielte letztendlich cleverer und hebelte die Bamberger Abwehr mit variablen kurzen und langen Angriffschlägen immer wieder aus. Beim Spielstand von 13:20 kam dann Nora Gröger an den Aufschlag und konnte mit einer tollen Serie die Bambergerinnen mit 21:20 in Führung bringen. Der Gegner wankte, fiel aber nicht: 22:25. Ein möglicher Satzgewinn blieb verwehrt. Das Fazit fällt ähnlich aus wie am letzten Spieltag: Mangelhaftes Zusammenspiel, unverständlicherweise zu viel Nervosität auf dem Spielfeld und immer noch Abstimmungsprobleme.

Trainer Quero bleibt jetzt erstmal Zeit um mit der Mannschaft an den festgestellten Mängeln zu arbeiten. Wichtig: Die Stimmung im Team ist nach wie vor gut und alle sind fest entschlossen, sich bei der Heimspielpremiere am 10. November gemeinsam mit einem begeisterungsfähigen Publikum in die Liga hineinzukämpfen.

Es spielten: Michel, Badum, Gröger, Maier, Rebhan, Schön, Werthmann, Schneider, Kühhorn, Raab, Trainer Quero

Dietmar Balling, VG Bamberg

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