Zu wenig Konstanz im Spiel

mediteam Volleys verlieren in Hammelburg mit 1:3

Eigentlich waren alle Vorzeichen positiv: Die Mannschaft war bis auf die erkrankte Yvonne Schneider komplett, Trainer Quero stand ebenfalls wieder an der Seitenlinie, unterstützt von Mareike Bleuel als Co-Trainerin. Deswegen hatten sie sich auch viel vorgenommen, die Regionalliga-Damen der VG Bamberg. Leider haben sie sich dann auf dem Spielfeld nicht so präsentiert, wie sie es selbst von sich erwartet haben.

Von Trainer Quero auf ihre Stärken, der Abwehr und dem Aufschlag, eingeschworen, konnte man diesmal nur mit der Abwehr zufrieden sein. Zwar waren die Aufschläge platziert und druckvoll, wenn sie über das Netz gekommen sind, doch am Schluss zählte man viel zu viele Aufschlagfehler.

Nach fahrigem Beginn auf beiden Seiten im 1. Satz stabilisierte sich auf Bamberger Seite zusehends die Abwehr, die durch schnelle Reaktionen einen mehr und mehr sicher werdenden Spielaufbau ermöglichte. Leider schlichen sich schon bald Nervosität und folglich die ersten Aufschlagfehler ein, so dass ein 20:16 Vorsprung nicht gehalten werden konnte und man den ersten Durchgang noch mit 23:25 abgeben musste.

Durch eine nun bessere Aufschlagquote konnte man im zweiten Satz die Unterfranken gleich unter Druck setzen, so dass deren Spielaufbau nicht mehr so konsequent möglich war und der Bamberger Block immer wieder punkten konnte. Eine deutliche 13:7 Führung zur Satzmitte war die Folge. Dann wieder der Rückfall zu vielen Eigenfehlern, doch konnte man den Vorsprung noch zu einem knappen Satzgewinn von 25:22 über die Ziellinie retten.

Im dritten Satz ersetzte die noch nicht wieder ganz fitte Ann Kathrin Kühhorn Laura Badum auf der Außenposition. Eine ständig wechselnde Führung zog sich durch die gesamte Länge des Satzes und Alena Raab glänzte durch einige Blockaktionen. Viele lange Ballwechsel mit guten Aktionen auf beiden Seiten endeten mit dem besseren Ende für die Gastgeberinnen und dem 22:25 Satzverlust. Ein Fehler auf der Aufschlagkarte zog sich auf Bamberger Seite durch den ganzen vierten Satz und man musste mit ungewohntem System spielen. Trotzdem wieder ein Spiel mit ständig wechselnder Führung. Schließlich entschied die Hammelburgerin Christin Heim mit guten Blockaktionen und einer Aufschlagserie den Satz. Und obwohl es ganz zum Schluss noch einmal richtig eng wurde und die zahlreichen lautstarken Bamberger Schlachtenbummler alles gaben, ging der Durchgang mit 23:25 und damit das ganze Match mit 1:3 verloren.

Spielführerin Anna Michel nach dem Spiel:" Wir müssen vor allem unser Zusammenspiel noch verbessern, auf dem Feld mehr Aggressivität zeigen und selbstsicherer werden."

Dietmar Balling

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