In Friedberg klar verloren
Die Mediteam Volleys unterliegen dem Spitzenreiter mit  0:3


Vielleicht hatte man sich ja etwas mehr erhofft, auch aufgrund des starken Auftritts am letzten Wochenende gegen Obergünzburg. Und auch, weil am Vortag der Spitzenreiter zu Hause gegen den TSV Ansbach zumindest einen Satz abgegeben hat. Doch letztendlich war der 3:0-Sieg der stark besetzten Heimmannschaft , die auch über Spielerinnen mit Erfahrung aus noch höheren Ligen aufweist, nie gefährdet.
Im ersten Satz hatten die Gäste aus der Domstadt einen guten Start und man sah von Beginn an gleich viele spektakuläre Ballwechsel. Viele Angriffe der Bambergerinnen, die mit Britta Lohneiß auf der Zuspielposition begannen, fanden ihr Ziel und man konnte konstant punkten. Auch der Block der Mediteam Volleys stand sicher und zeigte erfolgreiche Aktionen. Beide Teams lieferten sich bis zum Stand von 17:16 für Friedberg ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Vor allem durch die starken Aufschläge ihrer Zuspielerin zogen die Augsburger Vorstädterinnen dann davon. Bamberger Eigenfehler trugen dazu bei, dass der erste Satz mit 19:25 verlorenging.
Mit einem Wechsel beim Zuspiel - Anna Michel kam jetzt für Britta Lohneiß -  ging es in den zweiten Satz. Dessen Anfang wurde von den Gästen jedoch gänzlich verschlafen und man fand viel zu spät ins Spiel. Da der heimische TSV sein Spiel konsequent und nahezu fehlerfrei durchzog, geriet man rasch auf die Verliererstraße. Die zahlreichen Punkte, die Nora Datz  jetzt von der Außenposition erzielte,  konnten dem Spiel keine Wende mehr geben , so dass dieser Durchgang mit 17:25 doch wieder deutlich an die Gastgeber ging.
Im dritten Satz gab Senta Fößel, die zum ersten Mal im Aufgebot der Bambergerinnen stand, ihr Debut bei den Mediteam Volleys. Man erhofft sich, dass die junge Mittelblockerin in der Zukunft  eine willkommene Verstärkung auf dieser Position darstellt. Doch auch sie konnte eine deutliche 9:1-Führung der Schwaben gleich zu Satzbeginn nicht verhindern. Die Bambergerinnen wollten sich nicht kampflos ergeben  und konnten ihre Annahme nochmals stabilisieren. Eine phänomenaler Block von Britta Lohneiß gegen Friedbergs Hauptangreiferin und auch gute Aktionen von Laura Badum im Angriff reichten schließlich doch nur für ein klares 18:25 für die Friedbergerinnen.
Mit neun Siegen aus neun Spielen sind sie damit der absolute Favorit auf die Meisterschaft in der Regionalliga Süd-Ost. Die Mediteam Volleys büßten einen weiteren Platz in der Tabelle ein und liegen mit jetzt vier Siegen und drei Niederlagen auf dem fünften Rang.

Dietmar Balling, VG Bamberg
 

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