Erster Punktverlust für die Mediteam Volleys
Gegen den TB/ASV Regenstauf gab es eine knappe 2:3-Niederlage


Gerne wären Coach Quero und sein Team mit 12 Punkten  und dem vierten Sieg im vierten Spiel im Gepäck am nächsten Wochenende nach Schwabing gefahren, doch es reichte nicht. Nach einer knappen 2:3-Niederlage, für die es einen Punkt gab, stehen die Mediteam Volleys aber immer noch mit 10 Punkten an der Spitze der Tabelle in der Regionalliga Süd-Ost.
Die Vorzeichen für dieses Spiel standen nicht ganz gut, musste man doch die wichtigste Spielerin in der Abwehr, Libera Tanja Maier, wegen Krankheit ersetzen. Laura Badum nahm ihren Platz ein und musste erfahren, dass es sehr schwer ist, in einer so hohen Spielklasse eine ungewohnte Position adäquat auszufüllen.
Die Mediteam Volleys starteten verheißungsvoll in dieses Match und gewannen den ersten Satz sicher mit 25:20.
Als man im zweiten Durchgang sehr entschieden auftrat und die Gäste aus der Oberpfalz besonders durch starke Aufschläge gut im Griff hatte, stand am Endes des Satzes ein deutliches 25:13 auf der Anzeigentafel. Die VG Damen schienen ihren guten Lauf der ersten Spieltage fortsetzen zu können und einen weiteren Sieg zu landen.
Doch es kam leider ganz anders. Regenstauf begann den dritten Durchgang mit drei direkten Aufschlagpunkten. Das Heimteam konnte ausgleichen und lag im weiteren Verlauf des Satzes ständig mit zwei bis drei Punkten vorne. Bei eigener 17:12-Führung glaubte man schon den Sieg und den nächsten Dreier vor Augen zu haben, doch die Gäste konterten. Viele Eigenfehler der Bambergerinnen ließen Regenstauf mit 19:18 in Führung gehen, die sie bis zu ihrem ersten Satzgewinn zum 25:21 halten konnten.
Durch dieses Erfolgserlebnis aufgebaut, wurden die Oberpfälzerinnen jetzt immer stärker. Besonders die gegnerischen Mittelangreiferinnen konnten jetzt immer wieder punkten., während die Bamberger mit ihren Schnellangriffen an diesem Spieltag keine Akzente setzen konnten. Da auch die Bamberger Aufschläge in diesem Durchgang die Gästeabwehr vor keine Probleme stellte, konnten diese ihr Spiel ohne Druck aufbauen und ihre eigenen Angreiferinnen flexibel und erfolgreich einsetzen. Dadurch bekam Bamberg Probleme bei der Annahme, das Team agierte mehr und mehr angespannt und unsicher. Der 18:25-Satzverlust war die Folge und man musste in den Tie-Break.
Hoch motiviert gingen beide Teams im fünften und entscheidenden Satz ans Netz. Gleich zu Beginn startete Anna Michel eine Aufschlagserie zu einer 5:0-Führung. Danach folgte ein heißes Kopf- an - Kopf-Rennen bis zum 11:10. Das Ende ist bekannt. Mit einer Folge von starken Angriffen gelang es den Oberpfälzerinnen noch das Blatt zu wenden und einen 15:12 Satzgewinn, sowie den 3:2-Gesamtsieg einzufahren.
Coach Quero nach dem Spiel: „Mir müssen noch mehr lernen, in einer schwierigen Situation einen kühlen Kopf zu bewahren, ruhig und konsequent zu spielen. Aus diesem Grund haben wir letztlich verloren.“
Mediteam Volleys: Michel, Raddatz, Schröder, Raab, Schön, Werthmann, Badum, Datz, Lohneiß, Rupp
 

Dietmar Balling
 

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