Spitzenspiel in Hahnbach mit 1:3 verloren
Die mediteam Volleys Bamberg sind auf Platz4 abgerutscht


Enttäuscht vom Ergebnis, doch ganz und gar nicht von  der eigenen Leistung kehrten die mediteam Volleys Bamberg vom Spitzenspiel der Volleyball Bayernliga Nord aus Hahnbach zurück.
Es war das erwartete spannende und intensive Spiel. Drei Sätze lang bewegten sich beide Teams auf Augenhöhe, letztendlich entschieden nur Nuancen den jeweiligen Spielabschnitt. Viele „ahs“ und „ohs“ der zahlreichen Zuschauer, die spektakuläre und lange  Ballwechsel zu sehen bekamen, honorierten die starke Leistung beider Mannschaften.
Gleich der erste Satz war an Spannung nicht zu überbieten. Zum 30:28 für die Bambergerinnen trugen gleich alle 10 Spielerinnen des Gästeteams bei. Lange ging es ausgewogen hin und her, wobei Trainer Quero alle sechs erlaubten Wechselmöglichkeiten in einem Satz nutzte. I
Auch im zweiten Satz schenkten sich beide Mannschaften nichts, schier endlose Ballwechsel brachten immer wieder Szenenapplaus von den Zuschauerrängen. Hier wirkte sich besonders das intensive Abwehrtraining der letzten Wochen aus. Vor allem Libera Tanja Meier schien sich auf heimischen oberpfälzischen Parkett wohlzufühlen und zeigte eine nahezu fehlerfreie, bärenstarke Leistung, indem sie selbst „unmögliche“ Bälle noch vom Boden kratzte. Leider gelang der Heimmannschaft bei einer 17:15 – Führung der Domstädterinnen eine Aufschlagserie zum 17:20, die schließlich den Satzausgleich zum 1:1 brachte.
Ebenfalls knapp mit 22:25 ging dann der dritte Satz ebenfalls verloren, da es die Bambergerinnen oftmals nicht schafften, die gegnerische Libera zu überwinden und es versäumten, mit ihren Angriffsschlägen die anderen nicht so beweglichen Abwehrspielerinnen anzuspielen.
Im vierten Satz lag die Gastmannschaft gleich zu Beginn durch eine Aufschlagserie der Hahnbacherinnen mit 0:6 zurück. Nach diesem Rückstand war der Spielverlauf zwar wieder ausgeglichen, der Rückstand konnte jedoch nicht wieder wettgemacht werden. Der eingewechselten Laura Badum gelangen noch einige tolle Aktionen in Abwehr und Angriff, doch konnte auch sie den Satzverlust (17:25) und damit die Niederlage nicht mehr verhindern. Hervorzuheben ist sicherlich auch noch die Leistung von der in die Stammformation gerückten Alena Raab als Mittelblockerin, die auf dieser Position etliche direkte Punkte in Angriff und Abwehr erzielen konnte.
Nun gilt es nach der besten Saisonleistung in der Abwehr auch vermehrt das Augenmerk wieder auf den eigenen Angriff zu richten um die nächsten Spiele wieder erfolgreich zu gestalten.
Es spielten: Rebhahn, Schenker, Meier, Kühhorn, Schön, Graf, Badum, Wöckel, Bleuel, Raab, Trainer: Quero

Dietmar Balling

 

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